Wer viel Zeit in einem Chat verbringt, lernt fast zwangsläufig die anderen "Stammchatter" kennen. Vielleicht bauen sich Freundschaften auf oder man verliebt sich gar in einen Chatter. Das Chatten macht Spaß, die Leute sind so nett und lustig und auch für einen da, wenn man mal Probleme hat. Doch gerade wenn die emotionale Bindung an den Chat und die Leute in ihm schon sehr stark geworden ist, sollte man die Augen vor Gefahren nicht verschließen: Man redet immerhin mit Buchstaben und weiß nicht, was für ein Mensch sich dahinter verbirgt. Was passiert, wenn sich der Supermann als Niete entpuppt? Oder wenn die Chatterin, die angeblich nur ihn liebt, auch mit allen anderen flirtet? Ob es sich um echte, dauerhafte Freundschaften handelt, kann man nach wie vor nur im realen Leben überprüfen.
Über das, was aus und vorbei ist,
streitet man nicht. Das, was schon
geschehen ist, kritisiert man
nicht. Was längst der Vergangenheit
angehört, richtet man nicht mehr.
(Konfuzius)
Hallo Regen. Irgendwie läufts ja nicht mehr so gut mit uns Beiden. Ich fänds besser, wenn wir uns trennen. Es liegt an mir, nicht an Dir... Ich brauche einfach was Neues... Ich dachte da an die Sonne... Aber hey, wir können in Kontakt bleiben...
Liebe Sonne.. Ich weiß wir hatten unsere Probleme. Oft warst Du mir zu heiß und zu grell. Ja und die Sache mit dem Solarium... Das war nichts Ernstes! Ehrlich! Du fehlst mir. Bitte komm zurück...
Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen, Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei helfen, herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein willst. Und manchmal geschehen Dir Sachen, die Dir zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und unfair vorkommen, aber wenn Du darüber nachdenkst, erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung dieser Hindernisse, niemals Dein Potential, Deine Stärke, Deine Willenskraft und Liebe verwirklicht hättest. Alles was geschieht, hat einen Grund! ... und eines Tages, wirst Du wissen WELCHEN !!
Im Reich der Tiere ist der Löwe der König und was er sagt, ist Gesetz.
Eines Morgens läßt der Löwe alle Tiere zu sich rufen und sagt:
"Jeder von euch geht jetzt los und holt mir was zu essen, und zwar was Fleischiges!
Wenn jemand diese Aufgabe nicht schaffen sollte, schlag ich ihm mit meinem Penis auf den Kopf!"
Später am Abend kommt der Hase mit einem Korb voll mit Karotten und sagt:
"Löwe, versteh doch, ich bin ein Hase, ich kann nicht jagen. Aber ich hab Dir Karotten mitgebracht."
Da holt der Löwe sein Ding raus und prügelt damit auf den Kopf des Hasen.
Der Hase weint - lacht - weint - lacht, da fragt der Löwe:
"Warum weinst du?"
Da sagt der Hase: "Das tut weh!"
Da fragt der Löwe: "Und warum lachst du?"
Da sagt der Hase: "Da hinten kommt der Igel mit Pilzen!"
Februar 22 2012 11:11:43
Es is zwölfe bei der Nocht
Draußen geht a Sturm
Die Todenglocken leuten
Scho wieda muas oana in die Grubn
Der Tod ist ein gerechter Mann
Obst oarm bist oder reich
Gsturbn is gsturbn sagt der Wurm
Als Leich is jeder gleich
Du kannst dei Lebtag faul sein
Oder umanander gschaftln
Fünf Tag nachdem der Tod eintritt
Fangt jeder an zum Safteln
Und wie i so dahinsinnier
Übern Sensenvoda
Hör i draußen einen Schrei
Der Alk gfriert in der Ã…der
Schwarzer Mantel schwarzer Huat
A schaurige Figur
Und er hat a Sens´n
Und a Eieruhr
Langsam kommt er näher
Bumpert an die Tür (dusch)
I riach an Hauch von Moder
Und er sagt zu mir
Tod:
Grüß Gott, i bin der Tod
Vorbei is deine Not
Komm dei Zeit is um
Geh mach ka Theater
I bin’s, der Gevatter
I sag zum Gevatter
Tretens ein und kommens näher
Nur Sensen kauf i kane
I hab an Rasenmäher
Sie miass´n furchtbar hungrig sein
Sie san ja nur mehr Knochen
Soll i vielleicht an Jagatee
oder a Supperl kochen
Den ersten Tee den nimmt er ex
Haut ihn sich ins Gerippe
Er verbrennt sich nur die Zehnt
Weil ihm fehlt ja die Lippe
Doch dann nimmt er die Eieruhr
Zu Berg stehn mir die Haar
Er klopft mir auf die Schulter
Stellt sich ein zweits mal vor
Der Tod:
[Refrain]
Er wetzt die Sensen
Und er sagt: Bevor ich dich jetzt niedermäh´
Geh bring mir noch an letzten
An letzten Jagatee
Doch nach dem fünften Trankerl
Da wird der Vodda locker
Er beutelt seine Knochen
Und steppt am Stubenhocker
Hörens zu, des is a Irrtum
I hoaß net jedermann
Da muasens schon nach Salzburg fahrn
Weil dort is der Tod daham
I fahr mit ihm zum Bahnhof
Zum Zug muas i ihm tragen
I kauf ihm no a Karten
und setz ihm in Speisewagen
Der Zug rollt an mir wird ganz leicht
I wink ihm hinterher
Er woggelt mit der Sensen
Und sagt zum Kantineur
Der Tod:
Grüß Gott, i bin der Tod
Vorbei is deine Not
Komm, Gebruder komm
Bring ma schnell an Jagatee
Aber, mit viel Rum
Wenn ich manchmal auf mein Leben
zurück blicke,
dann frage ich mich ,
wie ich es geschafft habe ,
noch immer so viel Zuversicht und
Optimismus zu
bewahren .....
Wie es möglich ist,
dass ich weiterhin für meine Träume
kämpfe ,
obwohl sie schon oft an der
Realität gescheitert sind
Warum ich noch immer an das GUTE im
Menschen glaube,
wo doch das SCHLECHTE am Ende oft
der Sieger blieb
Wie ich jeden Morgen aufs Neue
aufstehe
und den Tag mit einem Lachen
begrüße,
obwohl ich an manchen Abenden
meine Tränen des Tages zu
verstecken suchte.
Vielleicht, weil ich hoffe
das es eines Tages genauso wird,
wie ich es mir immer gewünscht
habe.